Nov 16, 2014

HONOR DIARIES TO BREAK THE SILENCE





Honor Diaries is the first film to break the silence on ‘honor violence’ against women and girls.
Honor Diaries is more than a movie; it is a movement to save women and girls from human rights abuses – around the world and here in America.

Ein sehenswerter Film, um das Schweigen über „Verbrechen gegen die Ehre“ zu brechen, Verbrechen gegen Frauen und Mädchen im Islam. Diese Verbrechen finden auch in Europa statt. In demselben Europa, das in Israel den „Sündenbock für alles“ was im Nahen- und Mittleren Osten, in der arabischen und islamischen Welt nicht richtig läuft, gefunden hat.


Die Organisation und der Film haben keinerlei Zusammenhang mit der verleumderischen israelischen NGO „Breaking the Silence“, in der ehemalige israelische Soldaten und Wichtigtuer über angebliche Verbrechen der israelischen Armee berichten. Erwiesener massen haben Mitglieder dieser NGO im Ausland vor ihrem anti-israelischem, antisemitischem und palästinensischem Publikum über angebliche Verbrechen der israelischen Armee gelogen.

Leider gibt es in jeder Armee und in jedem Krieg Vorfälle, die gegen Menschen- und Kriegsrechte verstossen. In Israel werden sie von der israelischen Armeejustiz streng geahndet.

Einzig die Feinde von Israel, die diversen islamischen Terrororganisationen und die arabischen Armeen, sind, gemäss „Braking the Silence“, ohne Fehl und Tadel.

Nov 13, 2014

Der Mythos von Al-Aqsa




Der Mythos von Al-Aqsa

AudiaturOnline
von Dr. Mordechai Kedar

JerusalemWie wichtig Jerusalem für Juden und Christen ist, steht ausser Frage, da die Verbindung dieser Stadt mit dem Judentum und Christentum Teil der allgemeinen Auffassungen von Geschichte und Theologie ist. Doch wenn es um moderne Politik geht, sind immer wieder Forderungen von Palästinensern, Arabern und Muslimen zu hören, dass Jerusalem die Hauptstadt des zukünftigen palästinensischen Staates sein wird wegen ihrer Heiligkeit im Islam. Die Frage ist nur, wann und wie die Stadt für Muslime heilig wurde.
 
Als der Prophet Mohammad den Islam gründete, führte er nur ein Mindestmass von Erneuerungen ein. Er bediente sich der geheiligten Figuren, historischen Legenden und heiliger Stätte des Judentums, Christentums und sogar des Heidentums, indem er diese islamisierte. Somit war Abraham gemäss des Islam der erste Muslim, und Jesus und Johannes (der Sohn von Miriam, der Schwester von Moses und Aaron) waren Propheten und Wächter des zweiten Himmels. Viele biblische Legenden („asatir al-awwalin“), die den heidnischen Arabern bereits vor Beginn des Islam bekannt waren, wurden einer islamischen Konversion durchzogen, und der Koran und die Hadith (islamische mündliche Tradition) sind reichlich mit ihnen bestückt.
 
Nicht nur Orten, sondern auch Personen wurden islamisiert: Mekka und der heilige Stein – al Ka’bah – waren bereits bei den vor-islamischen heidnischen Arabern heilige Stätte. Die Umayyaden-Moschee in Damaskus und die Hagia Sophia in Istanbul wurden auf christlich-byzantinischen Kirchen erbaut – zwei der bekannteren Beispiele wie der Islam mit Heiligtümern anderer Religionen umgeht.
 
Auch Jerusalem durchlief einen Islamisierungsprozess: zuerst versuchte Muhammad die Juden von Medina davon zu überzeugen, sich seiner jungen Gemeinschaft anzuschliessen und durch Überredung begründete er die Gebetsrichtung (kiblah) nach Norden, nach Jerusalem, und hielt sich damit an den jüdischen Brauch; nachdem er aber mit seinem Versuch gescheitert war, wandte er sich gegen die Juden, tötete viele von ihnen, und verschob die kiblah Richtung Süden nach Mekka. Muhammads Abwendung von Jerusalem erklärt die Tatsache, dass diese Stadt nicht ein einziges Mal im Koran erwähnt wird. Nachdem Palästina von den Muslimen besetzt wurde, war Ramle ihre Hauptstadt, 48 km westlich von Jerusalem, was bezeichnend dafür ist, dass Jerusalem keine Bedeutung für sie hatte. Der Islam hat Jerusalem 50 Jahre nach Muhammads Tod wiederentdeckt. Im Jahre 682 n.Chr. rebellierte ‘Abd Allah ibn al-Zubyar gegen die islamischen Herrscher in Damaskus, eroberte Mekka und hielt Pilger vom Haji nach Mekka ab. ‚Abd al-Malik, Umayyaden-Kalif, brauchte eine Alternative für die Pilgerreise und wählte Jerusalem, das dann unter seiner Kontrolle stand. Zur Rechtfertigung seiner Wahl, diente Sure 17, 1 aus dem Koran (Übersetzung M.A. Rassoul):
 
„ Gepriesen sei Der, Der bei Nacht Seinen Diener von der heiligen Moschee zu der fernen Moschee, deren Umgebung Wir gesegnet haben, hinführte, auf daß Wir ihm einige Unserer Zeichen zeigten. Wahrlich, Er ist der Allhörende, der Allsehende.“
 
Die Deutung dieses Verses (siehe Kommentare in al-Jallalayn) besagt, dass „die ferne Moschee“ (al-masgid al-aqsa) in Jerusalem ist und dass Muhammad eines nachts dorthin gesandt wurde (obwohl diese Reise zu jener Zeit drei Tage per Kamel dauerte), auf dem Rücken von al-Buraq, das magische Pferd mit dem Kopf einer Frau, Flügel eines Adlers, Schwanz eines Pfau und Hufen, die bis zum Horizont reichen. Er hat das Pferd an der Klagemauer des Tempelbergs festgebunden und stieg von dort auf in den siebten Himmel zusammen mit dem Engel Gabriel.  Auf dem Weg traf der die Propheten anderer Religionen, die die Wächter der sieben Himmel sind: Adam, Jesus, Johannes, Josef, Idris (Seth?), Aaron, Moses und Abraham begleiteten ihn auf dem Weg zu Allah und anerkannten ihn als Oberhaupt.
 
Somit versucht der Islam die Rechtmässigkeit über andere, ältere Religionen zu erlangen, indem er ein Szenario kreierte, in der die früheren Propheten Muhammads Herrschaft zustimmten und ihn damit zum  Khatam al-Anbiya’ (Das Siegel der Propheten) machten. Gemäss dieser Überlieferung trat der Islam in die Welt, um das Judentum und Christentum zu ersetzen statt nebeneinander mit ihnen zu leben.
 
Wenig überraschend ist, dass dieser wundersame Bericht eine Reihe von Grundsätzen des Islam widerspricht: Wie kann ein lebender Mensch aus Fleisch und Blut in den Himmel aufsteigen? Wie kann ein mythisches Wesen einen Sterblichen zum wahren Ziel führen? Aufgrund solcher Fragen, sind orthodoxe Denker zu dem Schluss gekommen, dass die Nachtreise ein Traum von Muhammad war. Die Reise und der Aufstieg dient dem Islam dazu, der Bibel „eins draufzusetzen“: Moses ist „nur“ auf den Sinai hinaufgestiegen, mitten im nirgendwo, und kam dem Himmel nahe, wohingegen Muhammad bis zu Allah gekommen ist, und das von Jerusalem aus.
 
Worin bestehen die Schwierigkeiten zu glauben, dass die Al-Aqsa wie in der islamischen Tradition beschrieben, sich in Jerusalem befindet? Zum einen haben die Menschen, die Muhammad gut kannten, diese Geschichte nicht geglaubt. Nur Abu Bakr (später der erste Kalif) glaubte ihm und wurde deshalb al-Siddiq („Der Glaubige“) genannt. Die zweite Schwierigkeit ist, dass gemäss islamischer Tradition sich die al-Aqsa Moschee nahe Mekka auf der arabischen Halbinsel befindet. Diese unmissverständliche Aussage findet sich im Buch „Kitab al-Maghazi“ (Oxford University Press, 1966, vol. 3, pp. 958-9), des muslimischen Historiker und Geographen al-Waqidi. Gemäss al-Waqidi gab es zwei „masjeds“ (Gebetsorte) in al-Gi’irranah, ein Dort zwischen Mekka und Ta’if, eine war „die nähere Moschee“ (al-masjid al-adna) und die andere war „die fernere Moschee“ (al-masjid al-aqsa), wo Muhammad betete, wenn er die Stadt verliess.
 
Diese Beschreibung von al-Waqidi , die von einer Überlieferungskette (isnad) unterstützt wird, war nicht „zweckdienlich“ für die islamische Propaganda des 7. Jahrhunderts. Um eine Basis Grundlage für das Bewusstsein von „Heiligkeit“ von Jerusalem im Islam zu schaffen, erfanden die Kalifen der Umayyaden Dynastie viele „Traditionen“ die den Wert von Jerusalem aufrechterhielten (bekannt als „fadha’il bayt al-Maqdis), was die Pilgerreise nach Jerusalem für gläubige Muslime rechtfertigen würde. Somit wurde al-Masjid al-Aqsa nach Jerusalem „transportiert“. Es sollte beachtete werden, dass Saladin ebenfalls den Mythos von al-Aqsa und jene „Traditionen“ annahm, um muslimische Krieger gegen die Kreuzfahrer im 12. Jahrhundert zu rekrutieren und aufzuhetzen.
 
Ein weiteres Ziel der Islamisierung Jerusalem war die Rechtmässigkeit der älteren Religionen, Judentum und Christentum, zu untergraben, die Jerusalem als heilige Stadt betrachteten. Der Islam wird als die einzige rechtmässige Religion dargestellt, die dazu bestimmt ist, die beiden anderen zu ersetzen, weil Juden und Christen das Wort Gottes verändert und verfälscht habe  („ghyyarou wa-baddalou”). Zu den angeblichen Verfälschungen der heiligen Schrift durch Juden und Christen vergleiche das Dritte Kapitel von M-J. Kister , “haddithu ‘an bani isra’il wa-la haraja”, IOS 2 (1972), pp. 215-239. Kister zitiert Dutzende islamische Quellen).
 
Obwohl Judentum und Christentum in Jerusalem nebeneinander leben können, sieht der Islam sie beide als Verrat an Allah und seinen Lehren, eine Sichtweise, die der Islam immer hat und alles in seiner Macht stehende unternehmen wird, um beide aus der Stadt zu vertreiben. Es ist interessant zu beobachten, dass diese Vertreibung retroaktiv ist: Die islamischen Radiomoderatoren bringen ständig die Behauptung vor, dass Juden nie einen Tempel auf dem Tempelberg gehabt hätten und sicherlich keine zwei. (Aber wo hat dann Jesus gepredigt?)
 
Arafat, der selbst ein säkularer Mann war (man muss nur die Hamas fragen!), machte es genau den Kalifen der Umayyaden-Dynastie vor 1300 Jahren nach: er arrangierte die Heiligkeit Jerusalems für seine politischen Zwecke. Er konnte die Kontrolle über Jerusalem nicht an die Juden abgeben, da sie gemäss Islam unrein sind und der Zorn Allahs über ihnen steht  (“al-maghdhoub ‘alayhim”; Koran 1,7, siehe al-Jalalayn und andere Kommentare: die Versnummern können je nach Übersetzung variieren). Die Juden sind die Söhne von Affen und Schweinen (5,60). (Siehe dazu beispielsweise Musnad al-Imam Ahmad ibn Hanbal, (Beirut 1969) vol. 3, p. 241,  348, 395, 397, 421, und vol. 6, p. 135.). Die Juden sind jene, die die heiligen Schriften verfälscht haben, die ihnen offenbart wurden (2,73; 3,72). Da sie gegen den Bund mit Gott verstiesse (4,154), verfluchte Er sie (5,16) und sie sind auf ewig die Erben der Hölle (3,112). Wie hätte also Arafat Jerusalem den Juden überlassen können?
 
Heutzutage sind die palästinensisch-arabischen Medien voll mit Jihad-Botschaften, die dazu aufrufen, den national-politischen Krieg zwischen Israel und den Palästinensern zu einem religiös-islamischen Krieg zwischen Juden und Muslimen zu erweitern. Hört genau hin: für sie ist das Christentum nicht besser als das Judentum, da beide ihr Recht über Jerusalem zu herrschen, „verwirkt“ haben.  Nur der Islam – Din al-Haqq („Religion der Wahrheit“) – besitzt dieses Recht und zwar für ewig. Das ist und war immer das Leitmotiv in den Freitagspredigten in palästinensischen Moscheen und offiziellen Medien.
 
Da die Heiligkeit Jerusalems für den Islam nichts weiter als eine politisch motivierte Heiligkeit ist – und es immer war – , würde jeder palästinensische Politiker seinen politischen Kopf riskieren, sollte der die Stadt aufgeben. Müssen sich Judentum und Christentum Mythen fügen, die in islamischen Texten erzählt  werden oder die sich Muhammad angeblich im Traum vorgestellt hat, lange nachdem Jerusalem bereits als antikes, wahres Zentrum dieser beiden Religionen gegründet war bevor es den Islam überhaupt gab?
 
Sollte die Welt die Landkarte des Nahen Osten neugestalten, nur weil Muslime beschliessen, die politischen Probleme der Umayyaden zu recyceln, 1250 Jahre nachdem der Vorhang hinter ihrer Rolle in der Geschichte gefallen ist?
 
Originalversion: Why and When was the Myth of al-Aqsa Created? By Dr. Mordechai Kedar © Israel National News, November 10, 2014.
 


   

Gastbeitrag, übersetzt und erschienen bei


 

 

Oct 26, 2014

Why is Kerry singling out Israel?

Op-ed: US secretary of state keeps saying Israeli-Palestinian issue cannot remain unchanged. But what about the situation in Syria, Iraq, Libya, Russia, China and Turkey?

Guy Bechor




Like a regular mantra, US Secretary of State John Kerry has a habit of saying that the Israeli-Palestinian issue cannot remain unchanged.




Strangely enough, he isn't saying that about the conflict in Syria, where the death toll has already crossed the 200,000 mark with people being slaughtered, beheaded and dying in different ways, on its way to the 250,000 mark; he isn't saying that about four million refugees from Syria and 10 million displaced people; he isn't saying that about the Islamic State, which is beheading people and butchering minorities; he isn't saying that about Iraq, which has been torn into pieces, or about Baghdad's airport which is about to fall into the hands of jihadist terror.

 
Kerry Controversry

Kerry's comments serving radical propaganda  / Ben-Dror Yemini

Op-ed: US secretary of state is caught in the post-colonialist conception which blames Israel for all the troubles of the world.
Full op-ed

He isn't saying that about Libya either, a country controlled by a coalition of insane jihad organizations, on the verge of Europe. He isn't saying that about Yemen, which has died and is controlled by wild tribes navigated from behind the scenes by the "smiling" Iran; he isn't saying that about the intolerable uranium enrichment in Tehran, which has him and the West wrapped around its little finger.

 
He isn't saying that about Russia either, which not only conquered eastern Ukraine, but also annexed the huge Crimea region. It isn't an "occupation," after all; that only exists in Israel.

 
He isn't saying that about Turkey, which brutally conquered one-third of the island of Cyprus, and still controls the area; he isn't saying that about China either, which is slowly turning Tibet into a region inhabited by Chinese; he isn't saying that about Hezbollah, which is piling up tens of thousands of missiles on Israel's border; he isn't saying that about his Qatari friends, who are cunningly funding the terror that the United States is fighting against; he isn't saying that about Hamas either, which proudly announced that it is rebuilding its network of terror tunnels targeting Israeli territory.

 
He is only saying that about Israel – the only safe, stable, democratic place one can rely on in the Middle East. Only in Israel, the situation cannot remain unchanged.

 
I would just like to mention that it was John Kerry who was Syrian President Bashar Assad's personal friend and sat down with him many times for intimate meetings. It was John Kerry, in his former position as chairman of the Senate Committee on Foreign Relations, who worked to return the American ambassador to Damascus and pressure Israel, with the price being the Golan Heights of course. Then too, the situation could not remain unchanged, and aren’t we lucky that it did remain unchanged.

 
The question is why is he always singling out Israel of all the nations in the world? Could it be that it pains him to see Israel secure and thriving, and that's why he has such an urge to weaken it? To sell it to a Palestinian gang whose only goal is to weaken Israel, and then resume the fighting against it after it crumbles?

 

Can't he hear the leader of this gang, Mahmoud Abbas, referring to the Jews as "impure," as they are defiling the Temple Mount when they visit it? Can't he see the law sentencing a Palestinian to death for daring to sell a house to a Jew? Abbas even added that he would step up the punishment for selling homes to Jews, but how can a death sentence be stepped up?

 
The situation cannot remain unchanged. Perhaps the foreign minister of the United States would care to explain to us why he only uses this expression here. Why is he singling Israel and the Jews out of all the nations?

Published: 10.25.14, 11:44 / Israel Opinion
Gastkommentar von http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-4583494,00.html

Sep 29, 2014

"Hamas is ISIS and ISIS is Hamas. They are two extremist Islamic terrorist movements that abduct and murder innocents, that execute their own people, that shrink at nothing including the willful murder of children."




Both terrorist organizations view jihad and suicide attacks as primary tools. Both terrorist organizations persecute and oppress non-Muslim minorities. Both organizations execute people who are suspected of supporting their opponents. PM Benjamin Netanyahu
 



IS und Hamas, PLO, Fatah und PA haben Gemeinsamkeiten. Es sind ihre alten Lügen gegen Israel, die kritiklos auch von der jüdischen und israelischen Palästinenserlobby verbreitet werden und ihr Wunsch, Israel und das Judentum zu zerstören.

Heute beschränke ich mich auf die neuesten Hetzpostillen der JVJP.CH, die Nummern 83, 84 und 85. In den letzten Wochen wurden Israel, seine Regierung und Behörden, seine Armee und das israelische Volk auch von der JVJP.CH fleissig verleumdet, dämonisiert und delegitimiert. Aufgefallen in Nummer 85 ist mir ein Aufruf der GSOA, keine Waffengeschäfte mit Israel zu tätigen. Abgesehen von dieser widerlichen politischen Hetze gegen Israel stelle ich fest, dass ein Mitglied der GSOA, Sekretär Nikolai Prawdzic auch als Mitglied der JVJP.CH gegen Israel agiert. Er will keine Schweizer Armee. Er ist gegen Israels Armee. Aber er entschuldigt dafür den Terror der palästinensischen Araber gegen die israelische Zivilbevölkerung. Dass die Hamas inzwischen ihre Kriegsverbrechen zugegeben hat, interessiert ihn nicht.

Genauso wie das Altmitglied in der GSOA, der notorischer Israel- und Judenhasser, Herr Gerhard Müller Behrens, von dem wir in der Saure-Gurken-Zeit von seinen Eskapaden mit seinem persönlichen Cornichon gehört haben.

Beide eint daher die Agitation gegen die freiheitliche und demokratische Schweiz.

Nach meiner Meinung verbreitet Herr Nikolai Prawdzic seine üble anti-israelische Propaganda vermutlich, um sich damit politisch zu profilieren. Mit Israel und dem Judentum hat er wohl kaum etwas gemeinsam. Schon eher mit den islamischen und palästinensischen Terrororganisationen, die ja auch von der AgitProp der JVJP.CH zumindest indirekt profitieren. In den Hetzpostillen der JVJP.CH sind einschlägige Antizionisten, Juden- und Israelhasser aufgeführt. Die Nähe dieser Personen zum islamischen Terror ist erstaunlich. Was der jüdische Selbsthass alles zustande bringt ist erschreckend.

Bitte beachten Sie das Buch www.financingtheflames.com, das über die Machenschaften des globalen NIF und seinem AgitProp-Arm „Shatil“ gegen Israel berichtet und die Webseite „Building the Zionist Dream“, www.en.imti.org.il, die Organisation, die die Delegitimierung Israels und BDS bekämpft.

Bitte, spenden Sie nur an zionistische Organisationen und nicht an jüdische Organisationen, die unseren einzigen Jüdischen Staat Israel verleumden, dämonisieren und delegitimieren und BDS aktiv unterstützen, danke.



Aug 7, 2014

Irrte Rabbi Mosche ben Maimon, unser hochverehrter Rambam?





Nämlich als es darum ging, ob und wie der Islam für Juden annehmbar wäre.

Nun, er war es nie. Das Einzige, was das Judentum mit dem Islam gemeinsam hat, ist das Verbot, Schweinefleisch zu essen. Sonst nichts, ganz und gar rein nichts. Und das Narrativ von etwaigen gemeinsamen Vorfahren, ist das etwa bereits Geschichtsklitterung? Haben wir überhaupt gemeinsame Religionswurzeln? Juden haben seit dem Jahr 635 versucht, sich mit dieser äusserst militanten und aggressiven Ideologie zu arrangieren, aber der radikale Islam will immer noch alle Juden ermorden. Das steht ausdrücklich so im Koran und wird seit bald 1500 Jahren auch fleissig ausgeübt. Was ist daran annehmbar?

Juden lieben das Leben. Muslims lieben den Tod und all das, das man Mitmenschen antun kann. Das wiederholen die islamischen Terrororganisationen öffentlich und täglich. Insbesonders gegen Juden und gegen Israel.

Inzwischen hat der Islam seine alte Freundschaften zu Juden- und Israelhassern reorganisiert. Linker Juden- und Israelhass (z. B. die SP) und der rechte Juden- und Israelhass (z. B. die „Grünen“), alle vereint im Dämonisieren und Verleumden von Israel und Tätlichkeiten bis zum Mord gegen Europas Juden.

Und lueg emal, auch die schweizerische Dhimmi-Front, die infame JVJP.CH, hat ihren Hass auf Israel, seine Behörden, unsere IDF und gegen unser Jüdisches Volk verstärkt. Der jüdische Selbsthass hat sich verstärkt und die alte Hetze gegen den Zionismus sind noch infamer geworden. In ihren neuesten Schundbriefen steht der übliche verlogene Quatsch über Missetaten Israels und über den altruistischen Raketenbeschuss und Angriffe auf die israelische Zivilbevölkerung durch ihre Freunde, die palästinensischen Terrororganisationen PA, PLO, Fatah und Hamas.

Diese Personen, ihre Mitläufer, die Spammerredaktionen, Ideologen und Führer behaupten von sich „jüdisch“ zu sein? Nach meiner freien persönlichen Meinung sind sie entweder keine Juden, oder haben sie ihr „Judentum“ durch eine obskure Schnellbleiche erworben? Sie hassen unseren demokratischen und freiheitlichen Jüdischen Staat Israel, sie haben mit dem Judentum nichts zu tun, sie hassen Zionismus. Wie sonst ist dieses krankhafte anti-israelische und anti-jüdische Verhalten zu erklären? Haben sie je Nachhaltiges geleistet? Sie kennen nur ihre destruktive Politik und Kritik gegenüber Israel.

An ihrer pro-palästinensischen, anti-israelischen Demonstration in Zürich, durchgeführt in vorauseilendem Gehorsam gegenüber den arabischen Palästinensern, beteiligten sich etwa 50 Dhimmis der jüdischen Palästinenserlobby. An der Demo für Israel waren es mehr als Tausend Juden und Nichtjuden.

Leider lässt man diesen politischen Tinnef immer noch gelten. Sie werden immer noch nicht angeprangert und geächtet. Sie üben sich nicht in Meinungsäusserung  sondern betreiben üble anti-israelische Aktionen. Sie sind Wegbereiter für anti-jüdischen und anti-israelischen AgitProp. Eine Gemeinschaft von ältlichen Petomanen und Palästinensertuntschis. In den USA mit dabei ist der hoffentlich bald am Aussterben begriffene Altmännerverein JStreet und die im Judentum unbeliebte JVP, in der Schweiz der bigotte „Jom Ijun“.

Israel ist glücklich und stolz auf Söhne und Töchter wie Dr. Mordechai Kedar, Caroline Glick, Giora Eiland und Tausende, die uns beschützen und unseren Staat und unser Volk ehren. Hören Sie auf deren Stimmen!

Bitte, beachten Sie das Buch www.financingtheflames.com, das über die Machenschaften des globalen NIF und seinem AgitProp-Arm „Shatil“ gegen Israel berichtet und die Webseite „Building the Zionist Dream“, www.en.imti.org.il, die Organisation, die die Delegitimierung Israels und BDS bekämpft.

Zionism is the Jewish national liberation movement, and Israel is the national home of the Jewish people. To be an anti-Zionist is to reject the right of the Jewish people to freedom. To be anti-Israel is to be anti-Jewish. And a Jewish group cannot support an anti-Jewish group without losing its meaning, and betraying the Jewish people.

Caroline Glick, http://carolineglick.com/

May 30, 2014

Die Lügenindustrie der jüdischen und israelischen pro-palästinensischen Lobby




Zionism is the Jewish national liberation movement, and Israel is the national home of the Jewish people. To be an anti-Zionist is to reject the right of the Jewish people to freedom. To be anti-Israel is to be anti-Jewish. And a Jewish group cannot support an anti-Jewish group without losing its meaning, and betraying the Jewish people.
Caroline Glick, http://carolineglick.com/




Hauptsächlich in der Webseite http://www.audiatur-online.ch/ habe ich auf die Veröffentlichungen aufmerksam gemacht, die unseren Jüdischen Staat Israel gegen Verunglimpfungen verteidigen wie

Diffamierung                 Delegitimierung                    Dämonisierung

durch jüdische und israelische Organisationen, NGO’s, die nach meiner persönlichen Meinung, sonst keinen weiteren Zweck haben und nur dieses eine Ziel verfolgen. Denn die angeblich sozialen, politischen und sonstigen humanen Gründe gelten doch nicht, wenn dadurch nicht nur der Jüdische Staat Israel, sondern auch seine Regierung, Behörden, Institutionen, unsere Armee und Bevölkerung und insbesondere unser über 3000 Jahre alten Werte, die in den Zionismus mündeten geschädigt und entwürdigt werden?

Dazu unterstützen diese jüdischen und israelischen NGO’s die palästinensische und somit auch die arabische und islamische Sache, zumindest ideologisch die bösartige und infame BDS-Bewegung in all ihren Auswirkungen und die Apartheid-Lüge. Ihre „Kritik“ an Israel ist destruktiv und lässt dahinter versteckt die Hetze gegen unseren Staat ahnen.

Warum sich diese NGO’s so verhalten, ist für mich ein Rätsel. Haben diese ausländischen jüdischen NGO’s, und auch viele jüdische Einzelpersonen, eine persönliche oder familiäre Beziehung zu Israel oder gar zum Judentum?

Als die beiden Hauptgründe dieses zutiefst antidemokratischen und bösartigen Verhaltens, kann ich nur wiederholen, erkennt man krankhaft jüdischen Selbsthass und Lebenslügen.

In seinem neuesten Buch, WWW.FINANCINGTHEFLAMES.COM, dokumentiert Edwin Black ausführlich, wie steuerbefreite öffentliche Gelder (aus den USA) eine „Kultur der Konfrontation und Terror“ mit Israel anheizen. Hauptsächlich geht es um die finanziellen Tätigkeiten des „New Israel Fund“, NIF und die durch ihn verursachten erschreckenden Auswirkungen.

Eine Kurzfassung des Buches habe ich bereits an einige Persönlichkeiten aus der Schweiz abgegeben. Meine persönliche Meinung ist, wer Israel Gutes tun will, sollte aus dem NIF austreten. Nach meiner persönlichen Meinung gilt auch der Umkehrschluss.

Diese jüdischen und israelischen NGO’s sind teils seit 10-20 Jahren gegen Israel aktiv. Sie sind in der Regel finanziell sehr gut dotiert, haben gute Anwälte und es gibt genug, teils sehr unbedarfte Mitläufer.

Seit einigen Jahren wehren sich jüdische und israelische NGO’s unter dem Motto „Advocating Israel“. Da wir keine Geldgeber haben, die Israel, Juden und Zionismus hassen, mit kleinerem Budget. Zum Glück wird das jüdische Volk wenn es gefährdet ist vernünftig. Wir haben viele Freunde und es werden immer mehr. Israel zu verteidigen ist schön, es erhält unsere Zukunft.

Verschiedene „Advocating Israel“ NGO‘s sind aktiv, es sind unter anderen,








Dazu kommen viele grossartige jüdische und israelische Menschen, die wissen, dass wir nur diesen einen Staat haben, den wir verteidigen müssen. Nicht nur gegen unsere alten äusseren Feinde, sondern leider auch gegen unsere jüdischen inneren Feinde.

Im Tirtzu hat dazu einen Artikel verfasst, WWW.EN.IMTI.ORG.IL, „The New Israel Fund and the BDS campaign“. An overview of the activities of executives of the New Israel Fund and organizations funded by it that demonize Israel und the use of similar rhetoric by international organizations in their campaigns to boycott Israel. Nach meiner persönlichen Meinung ist BDS eine Organisation von Kriminellen und Randalierern.

Diese Broschüre wird im Juli 2014 an jüdische, nicht-zionistische Persönlichkeiten und Amtspersonen zugestellt.

Helfen Sie IM TIRTZU, Zionismus zu stärken.

Mar 31, 2014

"Rabbis for Human Rights" nennt sich eine bigotte israelische NGO, die Kilkul Olam betreibt





Zionism is the Jewish national liberation movement, and Israel is the national home of the Jewish people. To be an anti-Zionist is to reject the right of the Jewish people to freedom. To be anti-Israel is to be anti-Jewish. And a Jewish group cannot support an anti-Jewish group without losing its meaning, and betraying the Jewish people.
Caroline Glick, http://carolineglick.com/
 
In den USA, Kanada und in Europa wird politisch naiven, säkularen und gegenüber Israel im Grunde genommen gleichgültigen Juden, viel Geld aus der Tasche und anschliessend sie selbst über den Tisch gezogen. Mit diesen Geldern und mit Spenden von anti-israelischen und anti-semitischen Organisationen werden in Israel diverse pro-palästinensische NGOs finanziert. (Ja, ich habe entsprechende Informationen aus dem Internet.) All diese NGOs, unter Anderen Btselem, NIF und „Breaking the Silence“, sind konsequent pro-palästinensisch und werden von linken, säkularen Israelis, geführt.
Immer feste druff hauen auf Israel, seine Behörden und auf die Armee. Auffällig ist die NGO „Rabbis for Human Rights“, RHR.CO.IL, eine pro-palästinensische Verleumdungsorganisation. Ihr Guru ist ein – etwa selbst ernannter? - Rabbiner, der in Israel bereits wegen Aufhetzung verurteilt wurde. Sie missbrauchen die Demokratie in Israel, sie befassen sich mit angeblicher Hilfe für angeblich unterdrückte israelische Beduinen, und, meiner Meinung nach, orchestrieren sie Übergriffe von gewalttätigen jüdischen Siedlern auf friedliche palästinensische Araber. Richtig in Szene gesetzt und von erfahrenen Reportern gefilmt, setzt sich dann diese RHR als Erretter der palästinensischen Araber in Szene.
Jetzt feiert diese RHR ihr 25 jähriges Jubiläum. Man stelle sich das vor, seit 25 Jahren verleumdet, dämonisiert, diffamiert und delegitimiert die RHR Israel, seine Regierung, seine Behörden und Institutionen, die IDF und die jüdische Bevölkerung. Wie fast alle pro-palästinensischen NGOs hat auch die RHR noch nie Nachhaltiges geschaffen, sondern betreibt Kilkul Olam.
Ich wünsche mir, dass auch all diese selbsthassenden Juden und Israelis, die mit einer Lebenslüge leben und damit Israel gefährden, gesellschaftlich, kulturell und finanziell geächtet werden.
 
 
In the USA, Canada and Europe lots of funds are skinned from the pockets of politically naïve and secular Israelis and Jews. These funds, together with funds donated by anti-Semitic and anti-Israeli organizations, other  Israeli NGOs are financed. Among those the pro-Palestinian Btselem, NIF and „Breaking the Silence“. Usually they are managed by leftist, secular Israelis.
Its perfectly ok for those NGOs to give Israel, its government and IDF a regular spanking. Remarkable is one particular NGO, the so called „Rabbis for Human Rights“, RHR.CO.IL, a pro-Palestinian slander-organization.
The responsible Guru, a possibly self declared?, « Rabbi », has been indicted already in Israel because of incitement. RHR is abusing the democracy in Israel by helping allegedly oppressed Israeli Bedouins, and, to my understanding, are orchestrating assaults of violent Jewish settlers against peaceful Palestinian Arabs. If well staged by experienced media this will promote RHR as the savior of Palestinian Arabs, Israeli Bedouins and illegal immigrants.
RHR is celebrating its 25 year. Imagine, since 25 years RHR is slandering, demonizing, defaming and delegitimizing Israel, its government, the IDF and the Jewish people! Like most of pro-Palestinian NGOs, RHR has never ever created something sustainable but is creating Kilkul Olam.
I wish, that these self hating Jews and Israelis and their supporters who are living with a life-lie and are politically endangering Israel are outlawed socially, culturally and economically.
 



Mar 28, 2014

Das dämliche Rumgenöle der politisch unbedarften JVJP.CH





Zionism is the Jewish national liberation movement, and Israel is the national home of the Jewish people. To be an anti-Zionist is to reject the right of the Jewish people to freedom. To be anti-Israel is to be anti-Jewish. And a Jewish group cannot support an anti-Jewish group without losing its meaning, and betraying the Jewish people.
Caroline Glick, http://carolineglick.com/











...dümmer gaht's nümmer



Der Newsletter Nummer 79 der angeblich jüdischen, pro-palästinensischen Organisation JVJP.CH agiert erneut strikt pro-palästinensisch. Wie immer wird politischer Tinnef mit an den Haaren herbeigezogenen dümmlichen Argumenten verquirlt. Ich frage mich, wie lange dieses unbedarfte Redaktions- oder eher Verleumdungsteam mit seiner schamlosen Stellungnahme gegen Israel, mit typisch destruktiver Kritik und Unterstützung der infamen BDS-Bewegung weiteragieren wird. Unglaublich, was krankhafter jüdischer Selbsthass fertig bringt.

Zudem wird auf eine anti-israelische Veranstaltung im Café Palestine aufmerksam gemacht. Dort wirbt die Verantwortliche für die Schweiz von Givat Haviva und notorische Israelgegnerin, Frau Ursula Rosenzweig, für ihre palästinensischen Freunde und missbraucht dabei das Andenken an die jüdische Heldin der jüdischen Jugend, Haviva Reik.

Übrigens wird auf der Webseite givathaviva.ch für das notorisch anti-israelische Buch „Wir haben nur dieses Land“, von Kurt O. Wyss geworben. In diesem Buch sind nur die Seitenzahlen korrekt. http://estherstagebuchauszichronyaacov.blogspot.ch/2013/07/ein-wirklich-uberflussiges-buch.html

Gauben Sie die Behauptungen im Tachles nicht, BDS sei für Israel ungefährlich und richte keinen Schaden an. Das stimmt nicht. BDS ist bösartig gegen Israel und gegen das Judentum. Bitte lesen Sie das Buch von Edwin Black, Financing the Flames, http://www.financingtheflames.com/ .


Mar 26, 2014

Oxfam's Beziehungen mit der palästinensischen Terrororganisation PFLP





Dear Friends,

The international aid giant Oxfam never misses an opportunity to falsely accuse Israel and the IDF of criminal conduct.  They have repeatedly complained, in many global forums, that the Jewish communities in Judea and Samaria violate international law. 


The truth be told, the settlements are perfectly legal under international law. What is illegal, however, is Oxfam's provision of material support to a Palestinian terrorist organization in Gaza and the PA. 

Read Shurat HaDin's new disturbing report on the partnership between Oxfam and the designated terrorist group the Popular Front for the Liberation of Palestine.


Please circulate this to your friends and colleagues.

Click here or on the image below for the full report:



Yours,
Nitsana 

Shurat HaDin - Israel Law Center Israel Law Center
10 Hata'as St. Ramat Gan, 52512 Israel
Phone: 972-3-7514175    |    Fax: 972-3-7514174

info@israellawcenter.org
http://www.israellawcenter.org

Blog: http://israellawcenter.wordpress.com
Facebook: http://www.facebook.com/ShuratHaDin
Twitter: https://twitter.com/#!/ShuratHaDin

Mar 25, 2014

Der Barde der JLG.CH, JVJP.CH und der anti-semitischen und anti-israelischen http://www.arendt-art.de/deutsch/palestina/texte/aufruf_israelische_soldaten_kriegsverbrechen_stoppen.htm






Name:Khayim Illia Perret 
E-Mail:illia.perret@gmail.com 
Subject:Bitte um Richtigstellung 
Message:http://rememberamalek.blogspot.ch/2013/10/wahrend-den-noch-intensivierten.html?m=1

Auf dieser Seite behaupten Sie:
\"Frau Dorrie Uzza Iten-Gilden [..] als zuständige Person für „Kultur‘ in der JLG Or Chadasch [...] „Khayim“ Illia Perret [...] eingeladen. Offenbar hat er den jüdischen Namen gewählt, um sich bei jüdischen Zuhörern einzuschleimen.

Ich ersuche Sie höflichst richtig zu stellen:

Frau Dorrie Iten ist zuständig für den Kaffeehaus-Sonntag, nicht für das gesamte Ressort Kultur (worüber Sie sich unschwer über die Website der jlg hätten schlau machen können).

Zweiteres betrifft Ihren unflätigen Umgang mit meiner Person: Khayim Eliyahu ist nun mal mein jüdischer Name.

Sie werden verstehen, dass ich ob der unanständigen Formulierungen und den kämpferischen Aufrufen Ihres Blogs, welche durchaus als Drohungen im Sinne des StGB gelesen werden können, mir weitere rechtliche Schritte gegen Sie überlege.

Khayim Illia Perret

 

Mar 11, 2014

Der Jüdische Staat Israel - die Essenz des Friedens




 
Dear Friends,

The last few weeks I've felt very Jewish. Being at the service of the Jewish state has always been my life's work. But, in recent months it seems that everyone wants to better understand what it means to be the "Jewish State" and why Prime Minister Benjamin Netanyahu insists that Palestinian recognition of this fact is essential for peace. As I met with numerous delegations - ranging from the members of the US Congressional Black Caucus to British journalists to students of diplomacy from Georgetown University - I found myself repeatedly asked to address this issue. So, when Chancellor Angela Merkel came to Israel, I published
a piece in Die Zeit designed to answer this question specifically. The piece was later published in The Jerusalem Post and it served as the basis for an interview on Israel public radio's current affairs program.

On this issue, which is frequently misunderstood, I argue that "Palestinian recognition of Israel as the  homeland of the Jewish people is not a condition for peace - it is the very essence of peace." I explain that "Israel does not need Palestinian recognition in order to know what it is." But rather, "the Palestinians need to recognize Israel as the Jewish state for their own sake and dignity and for the cause of peace."

In this context, I also spoke before a special Knesset committee on the issue of UNRWA, highlighting the inconsistency of the policy of western countries which support peace by means of two states for two peoples, and yet effectively condone UNRWA's practice of registering descendants of Palestinians refugees living the West Bank and Gaza as "refugees from Palestine". This recognition sends a  very problematic message and obstructs the potential for peace.
I debated this point on the Knesset channel.

While it is understandable that some find it difficult to understand what it means to be the "Jewish State", this issue is, oddly enough, also deeply misunderstood in Israel. As such, I published a piece in Haaretz entitled, 
"Jewish is Enough" , where I argued that "to define the State of Israel, one word is enough: Jewish." I explained that, "Like all ancient value systems that have been constantly evolving, Judaism serves as a repository of liberal, as well as ultra-conservative values; it is in the eye of the beholder and the interpreter. It is partial to neither of them. Being the Jewish state simply means being the one place in the world where the Jewish people, as a people, are free and sovereign to interpret Jewish civilization and determine their own fate. Being the Jewish State means nothing more, but also nothing less." I also discussed this issue in a special high-level forum convened to discuss whether to legislate Israel's Jewishness into basic law.

Related to this, I'm happy to share with you that I am now a Visiting Fellow at the Washingtong Institute of Near East Studies in Washington DC. I will be working on the Middle East peace process and what can be done to increase the likelihood - under several different scenarios - of reaching an agreement that would bring peace to both sides.

This is especially auspicious, as recently 
I was able to find a Palestinian partner who believes that, like I believe, peace can only come about from the mutual recognition of Jews and Palestinians that both peoples have the right for a sovereign state in their homeland. In a very personal piece published in Al-Monitor, "An Israeli Leftist Finds Glimmer of Hope ", I describe the manner in which I became less certain over the years that a Palestinian state in the West Bank and Gaza would will lead to peace, and came to understand that the conflict is far deeper and stems from the broad Arab and Muslim rejection of the right of the Jewish people to sovereignty in their homeland. The piece ends with a declaration drafted by myself and supported by Professor Mohammed S. Dajani Daoudi , the head of American Studies at Al-Quds University and founder of the Palestinian Centrist Movement, Wasatia (and a colleague at the Washington Institute):

"The Jewish people around the world and Palestinian people around the world are both indigenous to the Land of Israel/Palestine and therefore have an equal and legitimate right to settle and live anywhere in the Land of Israel/Palestine, but given the desire of both peoples to a sovereign state that would reflect their unique culture and history, we believe in sharing the land between a Jewish state, Israel, and an Arab state, Palestine, that would allow them each to enjoy dignity and sovereignty in their own national home. Neither Israel nor Palestine should be exclusively for the Jewish and Palestinian people respectively and both should accommodate minorities of the other people."

Please join me in spreading this message of mutual recognition as we seek true peace between two peoples in this land.

Yours,
Einat

Der Originalbeitrag ist unter dem Link http://www.wilf.org/English/2014/02/20/essence-peace-published-die-zeit/ verfügbar.

Mar 9, 2014

Frauentag in Israel - International Women’s Day: Facts You Need to Know About Women in the IDF





8 Female Israeli Soldiers Who Shattered Barriers in 2013

Published on: January 1, 2014
 


Women have proudly served in the IDF since the very beginning. Israel’s first Prime Minister, David Ben Gurion, wrote an impassioned letter to religious communities outlining the necessity of women serving and protecting Israel. Since then, women have taken increasingly high-level positions in the IDF. These female Israeli soldiers challenge stereotypes through the work they do every day. 

1. Lt. Shelly Markheva, IDF Intelligence Commander

Shelly Marhevka is an IDF intelligence commander who keeps watch over Israel’s southern border. In the event of a terrorist infiltration, Shelly and her soldiers are those responsible for detecting and thwarting an attack.

 

2. Cpl. Dylan Ostrin, Combat Engineering Corps Explosives Expert

Corporal Dylan Ostrin made aliyah (immigrated to Israel) from the US at the age of seven with her family. Today, Cpl. Ostrin is an explosives instructor in the Combat Engineering Corps. She teaches all things explosive: from how to handle the explosives themselves to utilizing them in operations, such as gaining access to buildings. She has already begun receiving job offers to work on bomb squads and similar security-related teams both in Israel and abroad.


 

3. Lt. Amit Danon, Gymnastics Champion & Combat Platoon Commander

Lt. Amit Danon was the Israeli national champion in rhythmic gymnastics when she enlisted in the IDF. After embarking on her path as a soldier, she decided to leave her previous life behind and became a combat officer in the mixed-gender Caracal Battalion. Lt. Danon now leads other soldiers as platoon commander.



4. Sgt. Sarit Petersen, Nahal Infantry Brigade Shooting Instructor

Originally from Baltimore, Maryland, Sgt. Petersen currently serves as a shooting instructor in the Nahal Infantry Brigade. The soldiers she commands range from brand new to advanced; the advanced soldiers are part of the reconnaissance brigade. As a shooting instructor, Sgt. Petersen is responsible for teaching a soldier about weapons and how to use them



5. First Sgt. Monaliza Abdo, Arab-Israeli Combat Soldier

First Sgt. Monaliza Abdo is an Arab-Israeli woman who proudly served her country as a combat soldier. She wasn’t required to enlist, but her determination to protect Israel motivated her to volunteer. As a fighter on Israel’s southern border, she rose through the ranks to become a commander, teaching soldiers how to combat terrorism and other threats. Just a few weeks ago, she honorably completed three years of service  one more than the required number for Israeli women.

6. Pvt. Or Meidan, Iron Dome Missile Defense System Operator

Or Meidan moved from Uganda to Israel as a teenager. During Operation Pillar of Defense in November 2012, the area around her kibbutz was pounded by missiles from Gaza. Today, she serves as an operator in the Iron Dome missile defense system.



7. Sgt. Noa Goren, Commander Working With New Immigrants

Sgt. Noa Goren serves as a commander in the IDF unit responsible for absorbing new immigrant soldiers. “What can unify a squad that is mixed with French, Brazilians, Italians and Australians, if not learning the Hebrew language and sharing one goal?” Noa asks . “I need to consider that these new immigrants are arriving frightened, and it is my responsibility to know where to start and how to begin working with them.”



8. Lt. Col. Dr. Hadar Marom, Director of Family Medicine, IDF Medical Corps, and Doctor, IDF Delegation to the Philippines

Lt. Col. Dr. Hadar Marom wanted to be a doctor ever since she was a child. This year, she served on the IDF team that saved lives in the Philippines after a devastating typhoon hit the country. “I’m proud to be part of the delegation, and proud of the work that we’re doing,” she says. “I feel satisfied that we managed to help people in their hour of need.”