Aug 7, 2014

Irrte Rabbi Mosche ben Maimon, unser hochverehrter Rambam?





Nämlich als es darum ging, ob und wie der Islam für Juden annehmbar wäre.

Nun, er war es nie. Das Einzige, was das Judentum mit dem Islam gemeinsam hat, ist das Verbot, Schweinefleisch zu essen. Sonst nichts, ganz und gar rein nichts. Und das Narrativ von etwaigen gemeinsamen Vorfahren, ist das etwa bereits Geschichtsklitterung? Haben wir überhaupt gemeinsame Religionswurzeln? Juden haben seit dem Jahr 635 versucht, sich mit dieser äusserst militanten und aggressiven Ideologie zu arrangieren, aber der radikale Islam will immer noch alle Juden ermorden. Das steht ausdrücklich so im Koran und wird seit bald 1500 Jahren auch fleissig ausgeübt. Was ist daran annehmbar?

Juden lieben das Leben. Muslims lieben den Tod und all das, das man Mitmenschen antun kann. Das wiederholen die islamischen Terrororganisationen öffentlich und täglich. Insbesonders gegen Juden und gegen Israel.

Inzwischen hat der Islam seine alte Freundschaften zu Juden- und Israelhassern reorganisiert. Linker Juden- und Israelhass (z. B. die SP) und der rechte Juden- und Israelhass (z. B. die „Grünen“), alle vereint im Dämonisieren und Verleumden von Israel und Tätlichkeiten bis zum Mord gegen Europas Juden.

Und lueg emal, auch die schweizerische Dhimmi-Front, die infame JVJP.CH, hat ihren Hass auf Israel, seine Behörden, unsere IDF und gegen unser Jüdisches Volk verstärkt. Der jüdische Selbsthass hat sich verstärkt und die alte Hetze gegen den Zionismus sind noch infamer geworden. In ihren neuesten Schundbriefen steht der übliche verlogene Quatsch über Missetaten Israels und über den altruistischen Raketenbeschuss und Angriffe auf die israelische Zivilbevölkerung durch ihre Freunde, die palästinensischen Terrororganisationen PA, PLO, Fatah und Hamas.

Diese Personen, ihre Mitläufer, die Spammerredaktionen, Ideologen und Führer behaupten von sich „jüdisch“ zu sein? Nach meiner freien persönlichen Meinung sind sie entweder keine Juden, oder haben sie ihr „Judentum“ durch eine obskure Schnellbleiche erworben? Sie hassen unseren demokratischen und freiheitlichen Jüdischen Staat Israel, sie haben mit dem Judentum nichts zu tun, sie hassen Zionismus. Wie sonst ist dieses krankhafte anti-israelische und anti-jüdische Verhalten zu erklären? Haben sie je Nachhaltiges geleistet? Sie kennen nur ihre destruktive Politik und Kritik gegenüber Israel.

An ihrer pro-palästinensischen, anti-israelischen Demonstration in Zürich, durchgeführt in vorauseilendem Gehorsam gegenüber den arabischen Palästinensern, beteiligten sich etwa 50 Dhimmis der jüdischen Palästinenserlobby. An der Demo für Israel waren es mehr als Tausend Juden und Nichtjuden.

Leider lässt man diesen politischen Tinnef immer noch gelten. Sie werden immer noch nicht angeprangert und geächtet. Sie üben sich nicht in Meinungsäusserung  sondern betreiben üble anti-israelische Aktionen. Sie sind Wegbereiter für anti-jüdischen und anti-israelischen AgitProp. Eine Gemeinschaft von ältlichen Petomanen und Palästinensertuntschis. In den USA mit dabei ist der hoffentlich bald am Aussterben begriffene Altmännerverein JStreet und die im Judentum unbeliebte JVP, in der Schweiz der bigotte „Jom Ijun“.

Israel ist glücklich und stolz auf Söhne und Töchter wie Dr. Mordechai Kedar, Caroline Glick, Giora Eiland und Tausende, die uns beschützen und unseren Staat und unser Volk ehren. Hören Sie auf deren Stimmen!

Bitte, beachten Sie das Buch www.financingtheflames.com, das über die Machenschaften des globalen NIF und seinem AgitProp-Arm „Shatil“ gegen Israel berichtet und die Webseite „Building the Zionist Dream“, www.en.imti.org.il, die Organisation, die die Delegitimierung Israels und BDS bekämpft.

Zionism is the Jewish national liberation movement, and Israel is the national home of the Jewish people. To be an anti-Zionist is to reject the right of the Jewish people to freedom. To be anti-Israel is to be anti-Jewish. And a Jewish group cannot support an anti-Jewish group without losing its meaning, and betraying the Jewish people.

Caroline Glick, http://carolineglick.com/

May 30, 2014

Die Lügenindustrie der jüdischen und israelischen pro-palästinensischen Lobby




Zionism is the Jewish national liberation movement, and Israel is the national home of the Jewish people. To be an anti-Zionist is to reject the right of the Jewish people to freedom. To be anti-Israel is to be anti-Jewish. And a Jewish group cannot support an anti-Jewish group without losing its meaning, and betraying the Jewish people.
Caroline Glick, http://carolineglick.com/




Hauptsächlich in der Webseite http://www.audiatur-online.ch/ habe ich auf die Veröffentlichungen aufmerksam gemacht, die unseren Jüdischen Staat Israel gegen Verunglimpfungen verteidigen wie

Diffamierung                 Delegitimierung                    Dämonisierung

durch jüdische und israelische Organisationen, NGO’s, die nach meiner persönlichen Meinung, sonst keinen weiteren Zweck haben und nur dieses eine Ziel verfolgen. Denn die angeblich sozialen, politischen und sonstigen humanen Gründe gelten doch nicht, wenn dadurch nicht nur der Jüdische Staat Israel, sondern auch seine Regierung, Behörden, Institutionen, unsere Armee und Bevölkerung und insbesondere unser über 3000 Jahre alten Werte, die in den Zionismus mündeten geschädigt und entwürdigt werden?

Dazu unterstützen diese jüdischen und israelischen NGO’s die palästinensische und somit auch die arabische und islamische Sache, zumindest ideologisch die bösartige und infame BDS-Bewegung in all ihren Auswirkungen und die Apartheid-Lüge. Ihre „Kritik“ an Israel ist destruktiv und lässt dahinter versteckt die Hetze gegen unseren Staat ahnen.

Warum sich diese NGO’s so verhalten, ist für mich ein Rätsel. Haben diese ausländischen jüdischen NGO’s, und auch viele jüdische Einzelpersonen, eine persönliche oder familiäre Beziehung zu Israel oder gar zum Judentum?

Als die beiden Hauptgründe dieses zutiefst antidemokratischen und bösartigen Verhaltens, kann ich nur wiederholen, erkennt man krankhaft jüdischen Selbsthass und Lebenslügen.

In seinem neuesten Buch, WWW.FINANCINGTHEFLAMES.COM, dokumentiert Edwin Black ausführlich, wie steuerbefreite öffentliche Gelder (aus den USA) eine „Kultur der Konfrontation und Terror“ mit Israel anheizen. Hauptsächlich geht es um die finanziellen Tätigkeiten des „New Israel Fund“, NIF und die durch ihn verursachten erschreckenden Auswirkungen.

Eine Kurzfassung des Buches habe ich bereits an einige Persönlichkeiten aus der Schweiz abgegeben. Meine persönliche Meinung ist, wer Israel Gutes tun will, sollte aus dem NIF austreten. Nach meiner persönlichen Meinung gilt auch der Umkehrschluss.

Diese jüdischen und israelischen NGO’s sind teils seit 10-20 Jahren gegen Israel aktiv. Sie sind in der Regel finanziell sehr gut dotiert, haben gute Anwälte und es gibt genug, teils sehr unbedarfte Mitläufer.

Seit einigen Jahren wehren sich jüdische und israelische NGO’s unter dem Motto „Advocating Israel“. Da wir keine Geldgeber haben, die Israel, Juden und Zionismus hassen, mit kleinerem Budget. Zum Glück wird das jüdische Volk wenn es gefährdet ist vernünftig. Wir haben viele Freunde und es werden immer mehr. Israel zu verteidigen ist schön, es erhält unsere Zukunft.

Verschiedene „Advocating Israel“ NGO‘s sind aktiv, es sind unter anderen,








Dazu kommen viele grossartige jüdische und israelische Menschen, die wissen, dass wir nur diesen einen Staat haben, den wir verteidigen müssen. Nicht nur gegen unsere alten äusseren Feinde, sondern leider auch gegen unsere jüdischen inneren Feinde.

Im Tirtzu hat dazu einen Artikel verfasst, WWW.EN.IMTI.ORG.IL, „The New Israel Fund and the BDS campaign“. An overview of the activities of executives of the New Israel Fund and organizations funded by it that demonize Israel und the use of similar rhetoric by international organizations in their campaigns to boycott Israel. Nach meiner persönlichen Meinung ist BDS eine Organisation von Kriminellen und Randalierern.

Diese Broschüre wird im Juli 2014 an jüdische, nicht-zionistische Persönlichkeiten und Amtspersonen zugestellt.

Helfen Sie IM TIRTZU, Zionismus zu stärken.

May 8, 2014

Rabbi Arik Ascherman - das edle Gesicht Israels


So jedenfalls beschreibt ihn der Journalist Nicholas D. Kristof (NY Times) in seiner Kolumne vom 07. Juli 2010. Liest man die ersten Sätze, so kann man sich dem Verdacht nicht entziehen, dass Kristof sein Geld nicht von der NYT bekommt, sondern vom PR-Büro des alttestamentarisch anmutenden Friedensbewegten.

„Rabbi Ascherman – 50, groß, hager, bärtig, mit trauerumflorten Augen (falls in einem Casting jemals ein Typ à la Prophet Jeremia gesucht würde – hier ist er) …..“

 

 

Ob sich das Jeremiabild dem Journalisten als Fremdwahrnehmung der Person Ascherman angeboten hat (wozu er doch einige Kenntnisse über die Propheten haben müsste) oder ob es ihm von der PR-Abteilung, als dessen marketinggerechte Selbstwahrnehmung dargereicht wurde, kann nur vermutet werden.

Jeremia, der traurige, einsame Prophet, dessen Aufgabe es ist, vor allem die Bürger Jerusalems aus ihrer Saturiertheit zu reißen und zu warnen, dass sie, wenn sie sich nicht auf Gott zurückbesinnen, alles verlieren würden. Und so geschah es dann auch: 586 B.C.E. eroberte Nebukadnezar II Jerusalem, zerstörte den ersten Tempel und führte das Volk in das erste Exil.

 

Vielleicht sieht sich Ascherman wirklich in der Rolle dieses Propheten, der nur Gutes tun wollte und von seinen Adepten nie wirklich verstanden wurde.

Vielleicht gibt es aber auch zu viele Brüche im Leben dieses „ich wäre so gerne ein Gutmensch“ Aktivisten, dass er irgendwann schlicht und einfach den Überblick verloren hat.

Nach seinem Harvard Abschluss wollte er seine rabbinischen Studien aufnehmen, wurde aber abgewiesen. In seiner Vita steht nichts über die Gründe. Selbstverständlich hat jeder ein Recht auf das Zurückhalten persönlicher Informationen, aber dass er es tut, trägt nicht gerade dazu bei, sein Bild so transparent werden zu lassen, wie man es bei einer Person, die sich ständig ins grellstmögliche Rampenlicht stellt, erwarten möchte.

Sich eine Auszeit zu nehmen, um sein Leben neu zu planen, das ist keine Erfindung der letzten Jahre. Ascherman, der sich Israel so sehr verbunden fühlte, heuerte als Volontär in einer Gruppe an, die sich „Interns for Peace“ nannte. Der Gründer dieser Gruppe, heute würde man sie als NGO bezeichnen, war Rabbi Bruce Cohen (1945 – 2010). Cohen wird als das völlige Gegenstück von Ascherman beschrieben, extrovertiert, innovativ, ein Visionär. Zumindest was den Umgang von Israelis und Arabern angeht. (Cohen sprach nie von Palästinensern.)


Offensichtlich funktionierte das Konzept. Gefördert wurde das Projekt von jüdisch-amerikanischen Gruppen bzw. von der Verwaltung der involvierten arabischen Gemeinden.

In diesem Umfeld agierte auch Ascherman von 1981 bis 1983, bevor er nach Amerika zurückging.

Dann kam der nächste Bruch.

Nach dem Ende seiner Ausbildung, wobei sich nirgendwo ein Hinweis findet, wo und wann Ascherman seine rabbinischen Studien abgeschlossen hat, kehrt er nach Israel zurück.

Und gründet dort 1988 Rabbis for Human Rights, eine NGO, deren Mitglieder sich ausschließlich aus israelischen Rabbinern und Rabbinats Studenten aller religiösen Strömungen rekrutieren. Ascherman nennt sie selbst ganz bescheiden: „Die rabbinische Stimme des Bewusstseins in Israel.“

Dazu kommen einige Rechtsanwälte. Ihre finanziellen Ressourcen sind jüdische Organisation in den USA und GB, aber auch altbekannte antiisraelische NGOs, die in allen Jahresberichten als Donatoren auftauchen. RHR gewährt keinen unmittelbaren Einblick in die Jahresbilanz, wie es andere NGOs tun, sondern reiht die Spender nur nach der Summe. So haben u.a. NIF, Church of Sweden, Foundation for the Middle East Peace, Norwegian Church, Misereor, Caritas Belgium, Moriah Fund, NGO development center, AECID mehr als $5.000 gespendet.

Interessant ist es, dass Spenden, die per Scheck für RHR eingezahlt werden, über den NIF abgerechnet werden…….

Eine andere NGO, Breaking the silence geht mit den Spendensummen nicht so diskret um, sondern veröffentlicht sie sehr detailliert. Die dort genannten NIS 20.000 entsprechen in etwa $ 5.000. Ich gehe davon aus, dass die Höhe der jeweiligen Spenden an beide NGOs in etwa gleich sein werden.

Im Gegensatz zu Interns for peace, versucht Ascherman erst gar nicht, den Ausgleich zwischen israelischen Arabern und Israelis im Kernland herzustellen. Er verlegt sich klar darauf, der Advocatus Diaboli für die palästinensischen Araber im WJL zu sein.



Er ist immer da, wenn es darum geht, Volontäre, natürlich medial bestens aufbereitet, einzusetzen, die eine unbehinderte Olivenernte ermöglichen sollen, Palästinenser vor Gericht zu begleiten, um Landansprüche durchzusetzen, Gebietsansprüche in Ost Jerusalem und/oder dem WJL anzumelden. Er steht den Beduinen zur Seite, wenn wieder einmal ein Zelt zerstört wird, das zum x-ten Mal dort wieder aufgebaut wurde, wo es nicht stehen darf. Auf öffentlichem Grund, auf dem die neue Straße entsteht, nicht auf eingetragenem Grundbesitz. Diesen haben die Beduinen nie angestrebt, solange sie traditionell als Nomade lebten. Erst jetzt, wo sie sesshaft werden, kommt das Narrativ des „uralten Gebietsanspruches“ auf.

Es geht ihm auch darum, palästinensischen Arabern ihre Rechte deutlich zu machen, wenn sie Schaden erlitten haben. So legte er sich vor einigen Jahren mit israelischen Ordnungshütern an, als er Bewohner von Silwan (Ostjerusalem) offen zu Widerstand gegen die Staatsgewalt aufrief. Den Widerständen lagen archäologische Grabungsarbeiten zugrunde. Ascherman behauptete, diese Arbeiten würden die Baustruktur der Wohnhäuser gefährden. Der Anordnung, sich Silwan für einige Zeit fernzuhalten, kam er nicht nach, sondern verbrachte lieber eine kurze Zeit im Gefängnis.

Er stellt sich unreflektiert auf die Seite der in seinen kruden Gedankengängen schwächeren und von daher schützenswerten palästinensischen Araber. Und übersieht dabei, dass Israel ein Recht auf Selbstverteidigung und Schutz seiner Bürger hat. Ohne die Verteidigungsmauer gäbe es immer noch die latente tagtägliche Gefahr von Terroranschlägen aus dem WJL gegen Israel. Wenn Ascherman also die Verteidigungsanlage per se und ihren Verlauf im Speziellen verurteilt, so spricht er damit Israel genau dieses Recht des Selbstschutzes ab.

Ascherman ist immer dabei, an vorderster Front! Manchmal staunt er, wenn seine Freiwilligen und er nicht a priori als akzeptierte, gleichberechtigte Partner angesehen werden, sondern als Feinde. Und wenn palästinensische Araber ihm die Autoreifen durchstechen, die Heckscheibe des Autos einschlagen.

Er wird für sie immer der Fremde sein, den sie benutzen können, wenn sie in den Medien möglichst positiv vertreten sein wollen.

Da hilft es auch wenig, dass er sich hinter die relativ neue NGO Combatants for Peace  stellt, die sich, der Name ist Programm, aus vormals aktiven Kämpfern zusammensetzt: ehemaligen Mitgliedern israelischer Kampftruppen und bis anhin gewaltbereiten palästinensisch-arabischer Aktivisten. Was für ein Name, der die beiden Worte „Kämpfer“ und „Frieden“ in sich vereint.

Am Abend des Yom Hasikaron fand auf Einladung von Rabbis for Human Rights und Combatants for Peace ein israelisch-palästinensischer Einnerungsabend statt.

Für mich war das der Gipfel der Geschmacklosigkeit. Ich habe mir vorgestellt, wie der Name des mordenden Terroristen in unmittelbarer Nähe zu dem seines Opfers genannt würde.

Die Aschermans in Israel und im WJL müssen gestoppt werden. Sie haben genug dazu beigetragen, ihre einseitige Sichtweise zu propagieren. Es muss endlich wieder die Zeit kommen, an der die Wahrheit ans Licht kommen darf.

Bezeichnend ist, das weder unser Yom HaSchoah, der Holocaustgedenktag, noch Yom Hasikaron, der Gedenktag für gefallene Soldaten und Opfer des Terrorismus, noch Yom Ha’atzmaut, unser Nationalfeiertag in seiner Webseite eine angemessene Erwähnung fanden.


Gastbeitrag von:

Esther Scheiner
 

 

Mar 31, 2014

"Rabbis for Human Rights" nennt sich eine bigotte israelische NGO, die Kilkul Olam betreibt





Zionism is the Jewish national liberation movement, and Israel is the national home of the Jewish people. To be an anti-Zionist is to reject the right of the Jewish people to freedom. To be anti-Israel is to be anti-Jewish. And a Jewish group cannot support an anti-Jewish group without losing its meaning, and betraying the Jewish people.
Caroline Glick, http://carolineglick.com/
 
In den USA, Kanada und in Europa wird politisch naiven, säkularen und gegenüber Israel im Grunde genommen gleichgültigen Juden, viel Geld aus der Tasche und anschliessend sie selbst über den Tisch gezogen. Mit diesen Geldern und mit Spenden von anti-israelischen und anti-semitischen Organisationen werden in Israel diverse pro-palästinensische NGOs finanziert. (Ja, ich habe entsprechende Informationen aus dem Internet.) All diese NGOs, unter Anderen Btselem, NIF und „Breaking the Silence“, sind konsequent pro-palästinensisch und werden von linken, säkularen Israelis, geführt.
Immer feste druff hauen auf Israel, seine Behörden und auf die Armee. Auffällig ist die NGO „Rabbis for Human Rights“, RHR.CO.IL, eine pro-palästinensische Verleumdungsorganisation. Ihr Guru ist ein – etwa selbst ernannter? - Rabbiner, der in Israel bereits wegen Aufhetzung verurteilt wurde. Sie missbrauchen die Demokratie in Israel, sie befassen sich mit angeblicher Hilfe für angeblich unterdrückte israelische Beduinen, und, meiner Meinung nach, orchestrieren sie Übergriffe von gewalttätigen jüdischen Siedlern auf friedliche palästinensische Araber. Richtig in Szene gesetzt und von erfahrenen Reportern gefilmt, setzt sich dann diese RHR als Erretter der palästinensischen Araber in Szene.
Jetzt feiert diese RHR ihr 25 jähriges Jubiläum. Man stelle sich das vor, seit 25 Jahren verleumdet, dämonisiert, diffamiert und delegitimiert die RHR Israel, seine Regierung, seine Behörden und Institutionen, die IDF und die jüdische Bevölkerung. Wie fast alle pro-palästinensischen NGOs hat auch die RHR noch nie Nachhaltiges geschaffen, sondern betreibt Kilkul Olam.
Ich wünsche mir, dass auch all diese selbsthassenden Juden und Israelis, die mit einer Lebenslüge leben und damit Israel gefährden, gesellschaftlich, kulturell und finanziell geächtet werden.
 
 
In the USA, Canada and Europe lots of funds are skinned from the pockets of politically naïve and secular Israelis and Jews. These funds, together with funds donated by anti-Semitic and anti-Israeli organizations, other  Israeli NGOs are financed. Among those the pro-Palestinian Btselem, NIF and „Breaking the Silence“. Usually they are managed by leftist, secular Israelis.
Its perfectly ok for those NGOs to give Israel, its government and IDF a regular spanking. Remarkable is one particular NGO, the so called „Rabbis for Human Rights“, RHR.CO.IL, a pro-Palestinian slander-organization.
The responsible Guru, a possibly self declared?, « Rabbi », has been indicted already in Israel because of incitement. RHR is abusing the democracy in Israel by helping allegedly oppressed Israeli Bedouins, and, to my understanding, are orchestrating assaults of violent Jewish settlers against peaceful Palestinian Arabs. If well staged by experienced media this will promote RHR as the savior of Palestinian Arabs, Israeli Bedouins and illegal immigrants.
RHR is celebrating its 25 year. Imagine, since 25 years RHR is slandering, demonizing, defaming and delegitimizing Israel, its government, the IDF and the Jewish people! Like most of pro-Palestinian NGOs, RHR has never ever created something sustainable but is creating Kilkul Olam.
I wish, that these self hating Jews and Israelis and their supporters who are living with a life-lie and are politically endangering Israel are outlawed socially, culturally and economically.
 



Mar 28, 2014

Das dämliche Rumgenöle der politisch unbedarften JVJP.CH





Zionism is the Jewish national liberation movement, and Israel is the national home of the Jewish people. To be an anti-Zionist is to reject the right of the Jewish people to freedom. To be anti-Israel is to be anti-Jewish. And a Jewish group cannot support an anti-Jewish group without losing its meaning, and betraying the Jewish people.
Caroline Glick, http://carolineglick.com/











...dümmer gaht's nümmer



Der Newsletter Nummer 79 der angeblich jüdischen, pro-palästinensischen Organisation JVJP.CH agiert erneut strikt pro-palästinensisch. Wie immer wird politischer Tinnef mit an den Haaren herbeigezogenen dümmlichen Argumenten verquirlt. Ich frage mich, wie lange dieses unbedarfte Redaktions- oder eher Verleumdungsteam mit seiner schamlosen Stellungnahme gegen Israel, mit typisch destruktiver Kritik und Unterstützung der infamen BDS-Bewegung weiteragieren wird. Unglaublich, was krankhafter jüdischer Selbsthass fertig bringt.

Zudem wird auf eine anti-israelische Veranstaltung im Café Palestine aufmerksam gemacht. Dort wirbt die Verantwortliche für die Schweiz von Givat Haviva und notorische Israelgegnerin, Frau Ursula Rosenzweig, für ihre palästinensischen Freunde und missbraucht dabei das Andenken an die jüdische Heldin der jüdischen Jugend, Haviva Reik.

Übrigens wird auf der Webseite givathaviva.ch für das notorisch anti-israelische Buch „Wir haben nur dieses Land“, von Kurt O. Wyss geworben. In diesem Buch sind nur die Seitenzahlen korrekt. http://estherstagebuchauszichronyaacov.blogspot.ch/2013/07/ein-wirklich-uberflussiges-buch.html

Gauben Sie die Behauptungen im Tachles nicht, BDS sei für Israel ungefährlich und richte keinen Schaden an. Das stimmt nicht. BDS ist bösartig gegen Israel und gegen das Judentum. Bitte lesen Sie das Buch von Edwin Black, Financing the Flames, http://www.financingtheflames.com/ .


Mar 26, 2014

Oxfam's Beziehungen mit der palästinensischen Terrororganisation PFLP





Dear Friends,

The international aid giant Oxfam never misses an opportunity to falsely accuse Israel and the IDF of criminal conduct.  They have repeatedly complained, in many global forums, that the Jewish communities in Judea and Samaria violate international law. 


The truth be told, the settlements are perfectly legal under international law. What is illegal, however, is Oxfam's provision of material support to a Palestinian terrorist organization in Gaza and the PA. 

Read Shurat HaDin's new disturbing report on the partnership between Oxfam and the designated terrorist group the Popular Front for the Liberation of Palestine.


Please circulate this to your friends and colleagues.

Click here or on the image below for the full report:



Yours,
Nitsana 

Shurat HaDin - Israel Law Center Israel Law Center
10 Hata'as St. Ramat Gan, 52512 Israel
Phone: 972-3-7514175    |    Fax: 972-3-7514174

info@israellawcenter.org
http://www.israellawcenter.org

Blog: http://israellawcenter.wordpress.com
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Mar 25, 2014

Der Barde der JLG.CH, JVJP.CH und der anti-semitischen und anti-israelischen http://www.arendt-art.de/deutsch/palestina/texte/aufruf_israelische_soldaten_kriegsverbrechen_stoppen.htm






Name:Khayim Illia Perret 
E-Mail:illia.perret@gmail.com 
Subject:Bitte um Richtigstellung 
Message:http://rememberamalek.blogspot.ch/2013/10/wahrend-den-noch-intensivierten.html?m=1

Auf dieser Seite behaupten Sie:
\"Frau Dorrie Uzza Iten-Gilden [..] als zuständige Person für „Kultur‘ in der JLG Or Chadasch [...] „Khayim“ Illia Perret [...] eingeladen. Offenbar hat er den jüdischen Namen gewählt, um sich bei jüdischen Zuhörern einzuschleimen.

Ich ersuche Sie höflichst richtig zu stellen:

Frau Dorrie Iten ist zuständig für den Kaffeehaus-Sonntag, nicht für das gesamte Ressort Kultur (worüber Sie sich unschwer über die Website der jlg hätten schlau machen können).

Zweiteres betrifft Ihren unflätigen Umgang mit meiner Person: Khayim Eliyahu ist nun mal mein jüdischer Name.

Sie werden verstehen, dass ich ob der unanständigen Formulierungen und den kämpferischen Aufrufen Ihres Blogs, welche durchaus als Drohungen im Sinne des StGB gelesen werden können, mir weitere rechtliche Schritte gegen Sie überlege.

Khayim Illia Perret

 

Mar 11, 2014

Der Jüdische Staat Israel - die Essenz des Friedens




 
Dear Friends,

The last few weeks I've felt very Jewish. Being at the service of the Jewish state has always been my life's work. But, in recent months it seems that everyone wants to better understand what it means to be the "Jewish State" and why Prime Minister Benjamin Netanyahu insists that Palestinian recognition of this fact is essential for peace. As I met with numerous delegations - ranging from the members of the US Congressional Black Caucus to British journalists to students of diplomacy from Georgetown University - I found myself repeatedly asked to address this issue. So, when Chancellor Angela Merkel came to Israel, I published
a piece in Die Zeit designed to answer this question specifically. The piece was later published in The Jerusalem Post and it served as the basis for an interview on Israel public radio's current affairs program.

On this issue, which is frequently misunderstood, I argue that "Palestinian recognition of Israel as the  homeland of the Jewish people is not a condition for peace - it is the very essence of peace." I explain that "Israel does not need Palestinian recognition in order to know what it is." But rather, "the Palestinians need to recognize Israel as the Jewish state for their own sake and dignity and for the cause of peace."

In this context, I also spoke before a special Knesset committee on the issue of UNRWA, highlighting the inconsistency of the policy of western countries which support peace by means of two states for two peoples, and yet effectively condone UNRWA's practice of registering descendants of Palestinians refugees living the West Bank and Gaza as "refugees from Palestine". This recognition sends a  very problematic message and obstructs the potential for peace.
I debated this point on the Knesset channel.

While it is understandable that some find it difficult to understand what it means to be the "Jewish State", this issue is, oddly enough, also deeply misunderstood in Israel. As such, I published a piece in Haaretz entitled, 
"Jewish is Enough" , where I argued that "to define the State of Israel, one word is enough: Jewish." I explained that, "Like all ancient value systems that have been constantly evolving, Judaism serves as a repository of liberal, as well as ultra-conservative values; it is in the eye of the beholder and the interpreter. It is partial to neither of them. Being the Jewish state simply means being the one place in the world where the Jewish people, as a people, are free and sovereign to interpret Jewish civilization and determine their own fate. Being the Jewish State means nothing more, but also nothing less." I also discussed this issue in a special high-level forum convened to discuss whether to legislate Israel's Jewishness into basic law.

Related to this, I'm happy to share with you that I am now a Visiting Fellow at the Washingtong Institute of Near East Studies in Washington DC. I will be working on the Middle East peace process and what can be done to increase the likelihood - under several different scenarios - of reaching an agreement that would bring peace to both sides.

This is especially auspicious, as recently 
I was able to find a Palestinian partner who believes that, like I believe, peace can only come about from the mutual recognition of Jews and Palestinians that both peoples have the right for a sovereign state in their homeland. In a very personal piece published in Al-Monitor, "An Israeli Leftist Finds Glimmer of Hope ", I describe the manner in which I became less certain over the years that a Palestinian state in the West Bank and Gaza would will lead to peace, and came to understand that the conflict is far deeper and stems from the broad Arab and Muslim rejection of the right of the Jewish people to sovereignty in their homeland. The piece ends with a declaration drafted by myself and supported by Professor Mohammed S. Dajani Daoudi , the head of American Studies at Al-Quds University and founder of the Palestinian Centrist Movement, Wasatia (and a colleague at the Washington Institute):

"The Jewish people around the world and Palestinian people around the world are both indigenous to the Land of Israel/Palestine and therefore have an equal and legitimate right to settle and live anywhere in the Land of Israel/Palestine, but given the desire of both peoples to a sovereign state that would reflect their unique culture and history, we believe in sharing the land between a Jewish state, Israel, and an Arab state, Palestine, that would allow them each to enjoy dignity and sovereignty in their own national home. Neither Israel nor Palestine should be exclusively for the Jewish and Palestinian people respectively and both should accommodate minorities of the other people."

Please join me in spreading this message of mutual recognition as we seek true peace between two peoples in this land.

Yours,
Einat

Der Originalbeitrag ist unter dem Link http://www.wilf.org/English/2014/02/20/essence-peace-published-die-zeit/ verfügbar.

Mar 9, 2014

Frauentag in Israel - International Women’s Day: Facts You Need to Know About Women in the IDF





8 Female Israeli Soldiers Who Shattered Barriers in 2013

Published on: January 1, 2014
 


Women have proudly served in the IDF since the very beginning. Israel’s first Prime Minister, David Ben Gurion, wrote an impassioned letter to religious communities outlining the necessity of women serving and protecting Israel. Since then, women have taken increasingly high-level positions in the IDF. These female Israeli soldiers challenge stereotypes through the work they do every day. 

1. Lt. Shelly Markheva, IDF Intelligence Commander

Shelly Marhevka is an IDF intelligence commander who keeps watch over Israel’s southern border. In the event of a terrorist infiltration, Shelly and her soldiers are those responsible for detecting and thwarting an attack.

 

2. Cpl. Dylan Ostrin, Combat Engineering Corps Explosives Expert

Corporal Dylan Ostrin made aliyah (immigrated to Israel) from the US at the age of seven with her family. Today, Cpl. Ostrin is an explosives instructor in the Combat Engineering Corps. She teaches all things explosive: from how to handle the explosives themselves to utilizing them in operations, such as gaining access to buildings. She has already begun receiving job offers to work on bomb squads and similar security-related teams both in Israel and abroad.


 

3. Lt. Amit Danon, Gymnastics Champion & Combat Platoon Commander

Lt. Amit Danon was the Israeli national champion in rhythmic gymnastics when she enlisted in the IDF. After embarking on her path as a soldier, she decided to leave her previous life behind and became a combat officer in the mixed-gender Caracal Battalion. Lt. Danon now leads other soldiers as platoon commander.



4. Sgt. Sarit Petersen, Nahal Infantry Brigade Shooting Instructor

Originally from Baltimore, Maryland, Sgt. Petersen currently serves as a shooting instructor in the Nahal Infantry Brigade. The soldiers she commands range from brand new to advanced; the advanced soldiers are part of the reconnaissance brigade. As a shooting instructor, Sgt. Petersen is responsible for teaching a soldier about weapons and how to use them



5. First Sgt. Monaliza Abdo, Arab-Israeli Combat Soldier

First Sgt. Monaliza Abdo is an Arab-Israeli woman who proudly served her country as a combat soldier. She wasn’t required to enlist, but her determination to protect Israel motivated her to volunteer. As a fighter on Israel’s southern border, she rose through the ranks to become a commander, teaching soldiers how to combat terrorism and other threats. Just a few weeks ago, she honorably completed three years of service  one more than the required number for Israeli women.

6. Pvt. Or Meidan, Iron Dome Missile Defense System Operator

Or Meidan moved from Uganda to Israel as a teenager. During Operation Pillar of Defense in November 2012, the area around her kibbutz was pounded by missiles from Gaza. Today, she serves as an operator in the Iron Dome missile defense system.



7. Sgt. Noa Goren, Commander Working With New Immigrants

Sgt. Noa Goren serves as a commander in the IDF unit responsible for absorbing new immigrant soldiers. “What can unify a squad that is mixed with French, Brazilians, Italians and Australians, if not learning the Hebrew language and sharing one goal?” Noa asks . “I need to consider that these new immigrants are arriving frightened, and it is my responsibility to know where to start and how to begin working with them.”



8. Lt. Col. Dr. Hadar Marom, Director of Family Medicine, IDF Medical Corps, and Doctor, IDF Delegation to the Philippines

Lt. Col. Dr. Hadar Marom wanted to be a doctor ever since she was a child. This year, she served on the IDF team that saved lives in the Philippines after a devastating typhoon hit the country. “I’m proud to be part of the delegation, and proud of the work that we’re doing,” she says. “I feel satisfied that we managed to help people in their hour of need.”